Simulation und Programmierung

Verfahrenstechnische Vorgänge können meist gut auf der Grundlage mathematischer Modelle abgebildet werden, wenn diese an experimentelle Daten angepasst werden. Bei klar definierten Randbedingungen und unter Kenntnis des benötigten Stoffdaten ist auch die Erstellung rein prädiktiver Modelle möglich. In der Regel werde die entsprechenden Gleichungssysteme mit gängigen numerischen Methoden gelöst, da ein analytisches Lösung bei komplexen Problem meist nicht möglich ist.

Kundenspezifische Modelle werden entsprechend der vorliegenden Anforderungen entwickelt und in MS-EXCEL und VISUAL BASIC umgesetzt.

Beispiele

  • Modellierung des instationären Stoffübergangs in Kunststoffpartikeln für einen Apparatebauer in Süddeutschland
     
  • Modellierung des instationären Wärmeübergangs in einer Sonderbauform eines Wärmeübertrager für einen Apparatebauer in Süddeutschland
     
  • Entwicklung eines Auswertetools für Trennleistungsmessungen von Rektifikationskolonnen für ein Chemieunternehmen im Raum Ludwigshafen
     
  • Modellierung der instationären Sauerstoffdiffusion in einer Weinflasche für die Firma Winaro

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Verfahrenshalle der Fakultät V